Produktmerkmale

Die 7 wichtigen Produktdetails des DynamixIHT - Kunststoff versus Eisen

  1. Von den zwei Komponenten kommt das Trägerkörpermaterial in seinen mechanischen Eigenschaften der Hufhornhärte gleich und sorgt für Hufstabilität und "Hufführung", so zu sagen.

  2. Die zweite Komponente, der Verschleißbelag dämpft die Auffußungsstöße. Damit wird die Hufkapsel wie Gelenke, Sehnen und Knochen geschont. Das kann kein noch so angepasstes Eisen.
    Eisen erzeugen beim Auffußen ein "Klirren", das dem Pferd durch "Mark und Pein" geht. Dadurch schaukelt sich der sogenannte "Klirrfaktor" bis zu 850 Hertz auf.

  3. Am DynamixIHT ist die Zehenrichtung ist angeformt, der Aufzug vorne fix, die seitlichen lose beigestellt. Wenn notwendig werden diese gegen das Verdrehen eingearbeitet. Der gewundene Steg übt Druck auf den Steg aus (Blutpumpe), 8 versenkte Nagelkanäle für die Nägel einzuarbeiten sind im Trägerkörper eingearbeitet, die Nägel werden formschlüssig gesetzt..

  4. Das Verhältnis von Trägerkörperhöhe zu Verschleißpolsterstärke: das ist das entscheidende Merkmal für die Stoß-Absorption, das –wie wir in der entwickelnden Untersuchung feststellten- die Dämpfung beim Auffußen zu einem Optimum führt. Das kann von keinem Eisen/Metall-bzw. Verbundbeschlag geleistet werden.

  5. Der Stossdämpfungsvergleich von Eisen zum DynamixIHT geht auf allen Böden zum Vorteil für den DynamixIHT aus, weil je nach Bodenbeschaffenheit, Eisen hohe Eigenschwingungen erzeugen. Diese hochfrequenten Schwingungen (auch Klirrfaktor genannt - bei Eisen geht das auf 850 Hertz hoch) werden an das Innere der Hufkapsel weitergeleitet und können dort temporäre Lahmheiten (ein taubes Gefühl) erzeugen. Dieser Effekt ist bei zu vielen Pferden als Pflasterlahmheit bekannt.

    Durch das Verhältnis von Trägerkörper zu Verschleißpolster der DynamixIHT und seinen Kunststoffeigenschaften der 2 Materialkomponenten kommen gar keine  hochfrequenten Schwingungen auf. Der DynamixIHT hat den Vorteil deutlich über 90 % der Stöße zu dämpfen. und ist auch im Vergleich zu den nur einkomponentigen Vollkunststoffbeschlägen der am besten dämpfende.


    produktdetails-vibrationDie Grafik zeigt das Schwingungsverhalten eines Hufschutzes aus Eisen im Vergleich zu den TPU’s des zweikomponentigen DynamixIHT. Vertikal sieht man die Energiemenge, horizontal die Zeitdauer der Schwingung. Je enger die Spitzen der Schwingungen beieinander liegen, umso höher ist die Frequenz. Leicht erkennt man, dass die TPU’s des DynamixIHT wesentlich kürzer, niederfrequenter und schwächer beim Auffußen schwingen als ein Hufschutz aus Eisen!
    Arthritis, Arthrose, Lahmheit entstehen durch solch andauernde Stoßbelastung an Gliedmaßen und Gelenken !

    Die DynamixIHT Hufschutze wirken vorbeugend gegen das Auftreten von Arthrosen, Lahmheiten und viele andere auftretende orthopädische Probleme (Hufrehe, Hufrolle, Spat etc.).
    Kunden verkünden:
    Auch im Sport sind sie ein wahrer Anwendungssegen.produktdetails-eisen




    Aus der Grafik ist die Größe des Auffußungsstoßes im Moment des Fußens auf harten Boden im Schritt und im Trab von einem traditionellen Hufschutz aus Eisen, Barhuf und den TPU-Werkstoffen des DynamixIHT zu ersehen.

    Ebenfalls ist zu ersehen, dass die Auffußungsstöße beim Auffußen von einem Hufeisen im Schritt fast 6- mal höher als bei den TPU-Werkstoffen sind und im Trab die Belastung bei Eisen auf das Siebenfache steigt.


  6. Der durchsichtige Trägerkörper ermöglicht die Sicht auf die weisse Linie, so dass jeder Nagel passgenau in diese gesetzt werden kann.

  7. Bei schwachbrüchigen Hufwänden festigen die seitlichen Aufzüge die Hufwände sehr, sie sind da von großem Nutzen.